Filmpräsentation mit anschließender Diskussion mit dem Soziologen Daniel Friedmann


Am Dienstag, den 7.11.2017, haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 12 den Dokumentarfilm „Die letzte Frau vom Ersten Zug“ gesehen – eine Dokumentation über eine slowakische Holocaust-Überlebende, die 1942 mit dem ersten Zug in das neue Frauenlager in Ausschwitz deportiert wurde. Diese Dokumentation fand ihren Auslöser in der Familiengeschichte des Regisseurs, der bei der Recherche auf seine Cousine gestoßen ist, die Ihre Lebensgeschichte aus der dunklen deutsch-slowakischen Vergangenheit erzählt. Im Anschluss an den Film stellte sich Daniel Friedmann dann in einer Diskussion den Schülerfragen. Das geplante Zeitlimit reichte allerdings nicht aus, da der Austausch über das persönliche bis hin zu einer kritischen Auseinandersetzung der politischen Vergangenheit der Slowakei auf großes Interesse stieß. Wir danken der Deutschen Botschaft, die uns diesen ereignisreichen und gehaltvollen Vormittag ermöglichte.


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