07. – 14.06.2015 Gegenbesuch: „Die Holländer kommen!“ – ein Schüleraustausch zwischen der DSB und Het Baarnsch Lyceum

07. – 14.06.2015 Gegenbesuch: „Die Holländer kommen!“ – ein Schüleraustausch zwischen der DSB und Het Baarnsch Lyceum


Nachdem wir im November für eine Woche in den Niederlanden waren, empfingen wir nun am 07.06. die Holländer mit offenen Armen. Da es schon Nachmittag war, nahmen wir sie kurz mit nach Hause, um auszupacken und anschließend zu einem leckeren Abendessen im Beer Palace.

Am Montagmorgen erwartete uns alle dann der Unterricht, wie jeden darauffolgenden Morgen auch, jedoch machten wir nach dem Mittagessen interessante Ausflüge. Angefangen bei einer untypischen Stadtführung am Montag, die die Holländer von uns bekamen, dann eine Führung auf der Burg Devin, die uns Frau Günter nahebrachte, wo wir uns auch mit großer Begeisterung beim Bogenschießen versuchten und der anschließender Schiffsfahrt zurück in die Stadt am Dienstag. Am Mittwoch gönnten wir uns eine kleine kulturelle Pause und entschieden uns alle selbst, was wir mit unseren AustauschschülerInnen machen wollten. Dafür ging es aber am nächsten Tag ins Danubiana Museum, welches mit der vielen modernen Kunst und all den Skulpturen sehr beeindruckend war. Wenn man schon so nah dran ist, sollte man sich Wien nicht entgehen lassen. Deswegen fuhren wir am Freitag genau dahin und ließen uns von Yannick, einem blonden und sympathischen Studenten, die schönsten Orte Wiens zeigen. Im Anschluss hatten wir 4 Stunden zur freien Verfügung.

Leider brach am Samstag schon unser letzter gemeinsamer Tag an, und so versuchten wir ihn alle so gut wie möglich zu nutzen: am Abend haben wir noch alle zusammen, inklusive Frau Heimensen, Frau Günter, Frau Bräunig und Frau Voß, gegrillt. Sonntagmorgen hieß es dann: früh aus dem Bett, um die Holländer am Flughafen zu verabschieden.

Wir hatten eine wunderbare Woche und hoffen, dass der Austausch weiter bestehen bleibt, damit auch die anderen so viel Spaß haben und so viele Erfahrungen mit anderen Kulturen sammeln können.

Katarina Pedersen, Kika Smieskova und Nelka Cechova




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